Ein Ausschnitt meiner

story

...cellist Alvin Wong showed himself immediately in possession of remarkable technical skills [...] his ability to convey so expressively the poetry with great intensity.

Biographie

Hailed by the press for his “remarkable technical skills,” “hall-filling tone,” “moments of magic” and “expressive poetry with great intensity,” cellist Alvin Wong , tritt als Solokonzertant, Rezitalist und Kammermusiker in ganz Amerika auf,  Europe, Asia and Australasia in celebrated venues such as Carnegie Hall, Seoul Arts Center, and Hong Kong Cultural Centre.

Solo Cellist

An advocate in music by living composers, Alvin premiered concertos and cello works by Chinese, Australian and American composers, including Grammy Award, Pulitzer  Prize and McArthur Genius Award winners such as Aaron Jay Kernis, Bright Sheng, Zhou Long, Chen Yi, Narong Prangchareon and Augusta Read Thomas, among others. He recorded a solo cello album featuring works by Chinese composers, as well as other albums of chamber works by Mara Gibson, Claude Baker and Ingram Marshall. He appears regularly in new music festivals as a featured artist in Australia, Brazil, Hong Kong, Italy, New Zealand, Thailand and the United States.

Orchestra Player

An avid chamber musician, Alvin was the founding member of the award-winning Noble Piano Trio in the U.S. He has also co-founded the faculty resident Ormond String Quartet at the University of Melbourne in Australia, and released an album featuring chamber music works by prominent Australian composers. As an orchestral musician, he served as the principal cellist of the Eastern Connecticut Symphony Orchestra and has performed with numerous orchestras as guest in Germany, Australia and the United States.

Researcher

An active artistic researcher, Alvin has presented his work at conferences as well as in performances throughout Europe, Asia and Australia, with the support of various organisations and grants from universities and governments. His research portfolio encompasses lecture recitals, commissions, world premieres (concertos, solo and chamber works), new cadenzas and a cello pedagogy pilot study in collaboration with the Australian Music Examination Board.

Lecturer

A sought-after teacher and pedagogue, Alvin currently serves on the cello faculty of the Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in Germany. Previously he was a full-time lecturer at the Melbourne Conservatorium of Music (Australia). He also taught at Connecticut College (USA). Additionally, Alvin gives regular masterclasses across Asia, Australasia, Europe, and the United States. His comprehensive pedagogical approach has helped students to win competitions as well as teaching and orchestral positions in Australia, Asia, Europe and the United States.

Education

Born in Hong Kong, Alvin’s talent was first recognised by winning the “Student Musician of The Year 1999” from South China Morning Post. After further studies in the United States on full scholarships, Alvin holds music degrees from Eastman School of Music, Indiana  University and Yale University, where he received the Doctor of Musical Arts and Artist Diploma. His major teachers include legendary cellists and pedagogues János Starker und Aldo Parisot.

In 2015, Alvin founded and directed the inaugural Melbourne Cello Festival to “a huge success…buzzing with excitement from day one. Well run and inspiring!” reported by Stringendo, dem nationalen australischen Magazin für Streicher. Das Festival fand auch 2017 wieder großen Anklang.

Alvin spielt auf einem William Whedbee Cello von 2003 aus Chicago und einem Sam Zygmuntowicz Cello von 2019 aus Brooklyn, New York.

Der Cellist Alvin Wong, der von der Presse für seine “bemerkenswerten technischen Fähigkeiten”, seinen “hallenfüllenden Ton” und seine “ausdrucksstarke Poesie” gelobt wird, tritt als Konzertsolist, Rezitalist und Kammermusiker in ganz Amerika, Europa, Asien und Australasien in berühmten Konzertsälen wie der Carnegie Hall, dem Seoul Arts Center und dem Hong Kong Cultural Centre auf.

Solo Cellist

Als Verfechter der Werke lebender Komponisten brachte Alvin Konzerte und Cellowerke chinesischer, australischer und amerikanischer Komponisten zur Uraufführung, darunter Grammy Award-, Pulitzer Prize- und McArthur Genius Award-Preisträger wie Aaron Jay Kernis, Bright Sheng, Zhou Long, Chen Yi, Narong Prangchareon und Augusta Read Thomas, um nur einige zu nennen. Er nahm ein Solo-Cello-Album mit Werken chinesischer Komponisten sowie weitere Alben mit Kammermusikwerken von Mara Gibson, Claude Baker und Ingram Marshall auf. Zudem ist Alvin regelmäßig als Künstler zu Gast bei Festivals für neue Musik in Australien, Brasilien, Hongkong, Italien, Neuseeland, Thailand und den Vereinigten Staaten.

Orchesterspieler

Alvin ist ein begeisterter Kammermusiker und war Gründungsmitglied des preisgekrönten Noble Piano Trios in den USA. Außerdem ist er Mitbegründer des Ormond String Quartet an der Universität von Melbourne in Australien und veröffentlichte ein Album mit Kammermusikwerken prominenter australischer Komponisten. Als Orchestermusiker war er Solocellist des Eastern Connecticut Symphony Orchestra und trat mit zahlreichen Orchestern als Gast in Deutschland, Australien und den Vereinigten Staaten auf.

Pädagoge mit Forschungshintergrund

Als aktiver künstlerischer Forscher hat Alvin seine wissenschaftliche Arbeit auf Konferenzen und in Aufführungen in ganz Europa, Asien und Australien vorgestellt, wobei er von verschiedenen Organisationen und Stipendien von Universitäten und Regierungen unterstützt wurde. Sein Forschungsportfolio umfasst Vortragsabende, Auftragsarbeiten, Uraufführungen (Konzerte, Solo- und Kammermusikwerke), neue Kadenzen und eine Pilotstudie zur Cellopädagogik in Zusammenarbeit mit dem Australian Music Examination Board.

Lehrer

Als gefragter Lehrer und Pädagoge ist Alvin derzeit Mitglied der Cello-Fakultät der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in Deutschland. Zuvor war er Vollzeitdozent am Melbourne Conservatorium of Music (Australien) und unterrichtete am Connecticut College (USA). Darüber hinaus gibt Alvin regelmäßig Meisterkurse in Asien, Australasien, Europa und den Vereinigten Staaten. Sein umfassender pädagogischer Ansatz hat dazu beigetragen, dass seine Studenten Wettbewerbe gewonnen und Lehr- und Orchesterstellen in Australien, Asien, Europa und den USA erhalten haben.

Ausbildung

In Hongkong geboren, wurde Alvins Talent erstmals durch den Gewinn des Preises “Student Musician of The Year 1999” der South China Morning Post öffentlich. Nach seiner Ausbildung in den Vereinigten Staaten, die er mit einem Vollstipendium absolvierte, erwarb Alvin Musikabschlüsse an der Eastman School of Music, der Indiana University und der Yale University, wo er den Doctor of Musical Arts und das Artist Diploma erhielt. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählen die legendären Cellisten und Pädagogen János Starker und Aldo Parisot.

Im Jahr 2015 gründete und leitete Alvin das erste Melbourne Cello Festival, das “ein riesiger Erfolg war … vom ersten Tag an sehr aufregend. Gut organisiert und inspirierend”, wie Stringendo, das nationale australische Magazin für Streicher, berichtet. Das Festival wurde 2017 mit großem Erfolg wiederholt.

Alvin spielt auf einem William-Whedbee-Cello von 2003 aus Chicago und einem Sam-Zygmuntowicz-Cello von 2019 aus Brooklyn, New York.

Alvin Wong

Als Cellist trete ich in Asien, Europa, Australien und Amerika als Konzertsolist, Rezitalist, Kammer- und Orchestermusiker in Konzertsälen wie der Carnegie Hall, dem Melbourne Recital Centre und dem Hong Kong Cultural Centre auf. Neben dem klassischen Standardrepertoire genieße ich die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten, darunter Grammy- und Pulitzer-Preisträger, und die Uraufführung von Werken in Konzerten und auf Festivals. Zudem spielte ich als Solocellist beim Eastern Connecticut Symphony Orchestra und beim Missouri Symphony (als Gast) in den USA und trete mit dem Stuttgarter Kammerorchester und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen in Deutschland auf.

Alvin ist ein exzellenter, hochbegabter Cellist und Musiker ... ein wichtiger Beitrag zum Musikleben.

Die Wurzeln

Geboren in Hong Kong in einer Nicht-Musikalischen Familie, begann ich im Alter von 3 Jahren Klavier zu spielen, als der damalige Kindergartenleiter sah, wie ich den ganzen Tag fröhlich auf dem Klavier herumklopfte. Mit 9 Jahren begann ich mit dem Cello als Zweitinstrument, um im Schulorchester auszuhelfen. Erst mit 14 Jahren begann ich, ernsthaft Cellounterricht zu nehmen. Obwohl ich an der medizinischen Fakultät der HKU zugelassen wurde, wollte ich Musik als Beruf ausüben, also ging ich in die USA, um an der Eastman School of Music Cello und an der University of Rochester Biologie zu studieren.
Zu sagen, dass Musik meine Leidenschaft ist, wäre eine Untertreibung... Ich höre den ganzen Tag lang Musik, sogar in meinen Träumen läuft ständig ein Stück im Hintergrund.

Vom Schüler zum Lehrer

Im Jahr 2003 lernte ich den großen Cellisten und Pädagogen János Starker kennen. Damals war ich mir nicht sicher, wie weit ich es mit der Musik bringen könnte, also bat ich ihn um Rat. "Nun, verhungern wirst du wahrscheinlich nicht", meinte er und lächelte. Und ich gehörte zu den Glücklichen, die drei Jahre lang bei ihm in Indiana studieren durften.
 
Aufgewachsen als "Großstadt-Kind" in Hong Kong, war ich nicht gut vorbereitet auf eine kleine Universitätsstadt inmitten von Maisfeldern. Nachdem ich an der Indiana University meinen Master abgeschlossen und meinen Doktortitel zur Hälfte fertiggestellt hatte, musste ich Bloomington verlassen. Ich zog weiter und studierte bei dem legendären Cellisten und Lehrer Aldo Parisot an der Yale University, wo ich ein Artist Diploma, den Master of Musical Arts und schließlich den Doctor of Musical Arts (D.M.A.) erwarb.
 
Ich baute meine Konzerttätigkeit weiter aus und reiste zu Konzerten und Festivals in Europa, Brasilien, Thailand und Australien. In der Zwischenzeit arbeitete ich in professionellen Orchestern in den USA (z. B. als Solist beim ECSO) und hatte einen Lehrauftrag am Connecticut College.
Auftreten und Unterrichten sind zwei gleich wichtige Säulen für einen Musiker. Sie beeinflussen sich gegenseitig und helfen mir, als Künstler zu wachsen.

Australien

Im Jahr 2014 nahm ich eine Stelle als Junior-Professor für Musik (Lecturer in Music - Cello) am Melbourne Conservatorium of Music an der University of Melbourne in Australien an, als einer der zwei Vollzeit-Angestellten für Streicher. Neben der Betreuung von 20-35 Cello-Studierenden koordinierte ich das Streicherensemble, konservatoriumsweite Wettbewerbe, das Kammermusikprogramm für Studierende wie auch globale Mobilitätsprogramme.

Meine künstlerische Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf neu in Auftrag gegebene Werke (Konzerte, Solo- und Kammermusikwerke), die für mich geschrieben wurden, wobei ich mit jungen und etablierten Komponisten aus der ganzen Welt zusammenarbeite. Insbesondere interessiere ich mich für Werke chinesischer Komponisten, die sowohl von westlichen als auch von chinesischen Musiktraditionen inspiriert wurden, was ich in meiner Doktorarbeit als "Hybridität" bezeichnete und in einer anschließenden Konzerttournee unter dem Titel "Chinese Diaspora" vorstellte.
Darüber hinaus habe ich 2015 das Melbourne Cello Festival gegründet, das internationale Künstler aus Asien, Europa, den USA, Neuseeland und ganz Australien für ein einwöchiges, intensives Programm aus Meisterkursen und Konzerten nach Melbourne bringt.
Die Pandemie gab mir die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und neue kreative Wege als Künstler zu gehen.

Deutschland

Der Umzug nach Deutschland im Jahr 2019 bot neue Perspektiven und Möglichkeiten. Während ich weiterhin performe und unterrichte, habe ich neue Wege in meiner Kreativität erforscht. Durch das Produzieren von Videos und anderen Performance- und Lehrinhalten habe sich für mich neue Kanäle online und in den sozialen Medien eröffnet.

Ich habe viele Arrangements klassischer und populärer Werke für Cello-Ensembles und Streichquartette gemacht sowie eigene Cadenzas geschrieben. Im Jahr 2021 begann ich, Musik für Filmmusik zu komponieren. Mein erstes Projekt war die Musik für einen Kurzfilm aus Hong Kong namens "Happy Meds". Er erzählt die Geschichte von fünf Krebspatienten, die die Herausforderungen des Lebens meistern und schließlich eine Gemeinschaft gründen, um Krebspatienten und ihre Familien zu unterstützen.

Derzeit spiele ich weiterhin mit verschiedenen Orchestern und Kammermusikensembles in Deutschland und unterstütze die Ausbildung der nächsten Generation von Musikern, Lehrern und Führungskräften an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Spitzencellist mit exquisiter Technik und brillantem Ausdruck.

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